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Piratenspiele
Was auf keinem Piratenfest fehlen darf ist die Vergabe von Piratennamen und eine Piratentaufe. Es gibt viele lustige Piratennamen für Kinder: Finchen Brezelzopf, Swen Schwarzzahn, Smutje Hefekloss, Peter Säbelrost, Lissy Krümel, Björn Schielauge, Jonathan Spargelbein - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Zur Taufe stellen sich alle Piraten unter eine gespannte Wäscheleine. An der Wäscheleine hängen gefüllte Ballons, mit Wasser oder Konfetti....! Auf ein Signal hin werden die Ballons zerstochen und heraus kommt dann eine Überraschung und die Piraten sind getauft.
Schatzsuche
Auf einem Spielgelände, im Garten oder im Haus wird eine Kiste mit einem Schatz versteckt. Die Kinder erhalten eine Schatzkarte, die entweder den genauen Weg zum Schatz kennzeichnet oder Aufgaben für die Kinder enthält wie in einer Rallye.
Wasserträger
Du benötigst 4 große Schüsseln und je 1 Trinkbecher pro Mitspieler. Am Start wird eine Schüssel mit Wasser aufgestellt, am Ziel steht eine leere Schüssel. Es werden zwei Mannschaften gebildet. Jede Mannschaft soll mit Hilfe der Becher Wasser von der Quelle (Start) zum Schiff (Ziel) transportieren. Die Mannschaft, die zuerst das Wasser zum Schiff bringt, hat gewonnen. Natürlich ist der Weg zum Schiff mit Hindernissen bestückt. So muss z.B. unter einen Tisch gekrochen werden, über ein Brett balanciert werden......
Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser
Gespielt wird auf einem möglichst großen, rechteckigen Spielfeld. Das Spielfeld ist das Meer. Ein Spieler ist der Pirat. Er stellt sich an einer Seite des Spielfelds auf. Auf der gegenüberliegenden Seite stehen die restlichen Spieler. Diese rufen: "Pirat, Pirat, wie tief ist das Wasser?" Der Pirat antwortet mit einer Zahl, z.B.: "Fünf Meter tief!" - "Wie kommt man darüber?" fragen die Mitspieler. Nun nennt der Pirat eine Aufgabe, welche die Mitspieler erfüllen müssen, um über das Meer zu gelangen. Nennt der Pirat zum Beispiel als Aufgabe "Hüpfen!", dann müssen alle Spieler das Feld hüpfend überqueren ohne vom Piraten abgeschlagen zu werden. Wer abgeschlagen wird, hilft dem Piraten in der nächsten Runde beim Fangen! Wer zum Schluß übrig bleibt, der ist der Pirat in der nächsten Runde! Hier einige Aufgaben, die der Pirat stellen könnte: Laufen, rückwärts gehen, krabbeln
Über die Planke gehen
Die Piraten müssen Mut beweisen und mit verbundenen Augen über die " Reling " balancieren. Wer fällt wohl als erster ins Wasser? Als Reling nimmt man ein stabiles Brett und legt es über einen sehr dicken Ast ( Etwas anderes geht natürlich auch. Es muss nur länglich, rund sein und das Gewicht der Kinder aushalten ) Das ist eine sehr wackelige Angelegenheit.
Die Riesenkrake
Ein Spieler ist der Fänger, die Riesenkrake. Er muß die Piraten abschlagen. Ein abgeschlagener Pirat wird Teil der Riesenkrake. Er faßt den Fänger an die Hand und hilft beim Fangen der anderen "freien" Piraten. Nach und nach entsteht aus den abgeschlagenen Piraten eine "Riesenkrake". Der Pirat, der übrig bleibt, spielt die Krake in einem neuen Spiel.
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